Kommunikation II – Wie sprechen wir miteinander?

In der zweiten Folge der Reihe Kommunikation in alternativen Beziehungsformen geht es um die Grundlagen von Kommunikation: Bedürfnisse wahrnehmen und aus negativen Situationen positive Impulse ziehen.

Bedürfnisse wahrzunehmen ist manchmal einfacher gesagt als getan: Möchte ich nicht bei dir schlafen oder brauche ich Zeit für mich? So nah diese Bedürfnisse beieinander liegen mögen, so unterschiedliche Reaktionen können sie beim/bei der Gegenüber auslösen.

Auch Kommunikation auf der Metaebene ist oft angebracht: Wie sprechen wir miteinander? Und interessiert mich eigentlich jede Gefühlsregung von dir? Ein kontinuierlicher Prozess der Metakommunikation kann Verhandeln über schwierige Themen einfacher machen – dazu gehört auch, “Danke” zu sagen.

Ich-Botschaften sind ein weiteres Instrument, um Kommunikation weniger offensiv zu gestalten. Gerade in angespannten Situationen kann dies helfen, die eigenen Gefühle nicht auf den/die Gegenüber zu projezieren.

Kommunikation über elektronische Medien oder am Telefon gestaltet sich noch einmal anders: da vieles der nonverbalen Kommunikation verloren geht, kann sich leichter Anspannung breit machen. Andererseits liegt in dieser Art auch eine Chance: Durch Annahme eines wohlwollendes Verhaltens beim/bei der Partner*in kann auch die gemeinsame Vertrauensbasis verstärkt werden.

Kannst du deine Gefühle als valide anerkennen? Hälst du Kontakt zu anderen Beziehungsmenschen, wenn du Zeit mit jemand anderem verbringst? Und möchtest du die Metamours kennen lernen? Schreib es uns in die Kommentare – wir freuen uns auf deine Rückmeldung!

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